Werkzeuge und Arbeitstechniken der Computerlinguistik

Klausurergebnisse

Nachdem so ziemlich jeder mit Aufgabe 4.5 (Ersetzen aller dreibuchstabigen Wörter) Probleme hatte1, habe ich die auch zur Bonusaufgabe erklärt, d.h. wer da Teilpunkte erreicht hat, hat sie behalten, die Gesamtpunktzahl hat sich aber auf 55 reduziert und damit die Grenze zum Bestehen auf 33 Punkte.

Matrikelnr. Bestanden
21088682 ja
21297518 nein
21292139 ja
21313886 nein
21199175 nein
21262792 ja
21260759 nein
21296500 ja
21105500 ja
21216460 nein
21260852 ja
21307635 nein
21294628 ja
21289992 ja
21306844 nein
21303620 nein
21285154 ja
21313369 nein

Dem Druck der Straße folgend gibt's die Klausur jetzt auch zum runterladen. Als LaTeX-Source zwecks Auffrischung beim lesen :-P
Und hier noch eine hypsche Balkengrafik der Ergebnisse.

Organisatorisches

Neue Termine:

Dienstags14:15 – 15:45
Donnerstags10:15 – 11:45
Semesterplan
DatumThemaFolien
23./25.10.Organisatorisches: Accounts, Passwörter, Arbeitsumgebung
Einführung in Unix: Dateien & Verzeichnisse; die Kommandozeile
PDF
31.10./2.11.Unix: Dateimanipulationsbefehle, Optionen, Wildcards
7./9.11.Unix: Ein-/Ausgabeumleitung, Pipes
14./16.11.Unix: Vorder- und Hintergrundprozesse; Texteditoren: Emacs
21./23.11.Texteditoren: Emacs und vi
28./30.11.Texteditoren: vi; Unix: Befehle zur Textverarbeitung
5./7.12.Reguläre Ausdrücke
12./14.12.Reguläre Ausdrücke; Das Textsatzsystem TeX/LaTeX – Grundlagen
19./21.12.LaTeX: Strukturierung, Formatierung, Listen
9./11.1.LaTeX: Tabellen
16./18.1.LaTeX: Titel, eigene Kommandos, etc.
23./25.1.Unix: Netzwerke und Netzwerkdienste (Mail, SSH, FTP)
RestWiederholungAufgaben
Aufgaben, Blatt 2
10.2., 16 Uhr c.t.Klausur (90 Minuten)

Literatur

Die folgende Literaturliste ist nicht gedacht als Liste von Werken, die während des Kurses auf jeden Fall und vollständig gelesen werden müssen, sondern nur als Hinweis auf weiterführende Literatur zur Vertiefung des Unterrichtsstoffes und allgemein zum Nachschlagen.
Beim Thema Linux immer dran denken: die aktuellste Information findet sich in den man-pages.

Zum Linux-Praxishandbuch gibt es ein ‚Probekapitel‘ online, das auch viele der Grundlagen aus diesem Kurs behandelt. Wer sich näher für die Shell und insbesondere das Schreiben von Shellskripten interessiert, sollte sich Kristian Köhntopps Einführung in die Shell-Programmierung (deutsch, widerliches Layout als PDF, als HTML ganz lesbar) oder eine der zahlreichen englischen Einführungen, z.B. den Advanced Bash-Scripting Guide zu Gemüte führen.

Einige empfehlenswerte Einstellugen zum Editor vim finden sich in der Datei vimrc. Damit vim sie automatisch beim Start einliest, muss sie im Home-Verzeichnis unter dem Namen .vimrc („Dot-File“!) gespeichert werden.

Vom Autor von vim, Bram Moolenaar, gibt es ein Video von einem interessanten Vortrag bei Google Tech Talks: 7 Habits For Effective Text Editing. Er gibt anhand von vim Beispiele, wie man generell einen mächtigen Editor beherrschen lernt.

Die vollständige Spezifikation der POSIX-Regex gibt es bei der OpenGroup.

Einige typographische Regeln zum Schreiben von Dokumenten aller Art hat Christoph Bier in „typokurz“ zusammengestellt. Sehr empfehlenswert zum Schreiben schöner Seminararbeiten mit LaTeX, aber softwareunabhängig geschrieben und amit auch für Benutzer von (Pseudo-)WYSIWYG-Textverarbeitungsprogrammen interessant.


  1. Das eingebaute Hilfesystem jedes Editors hätte es verraten, wenn man sich nicht mehr an die Folien erinnert: die numerischen Quantifikatoren gehen etwas anders als in egrep. M-x replace-regexp \<[[:alpha:]]\{3\}\> # im Emacs bzw. :%s/\<[[:alpha:]]\{3\}\>/#/g im vim hätten es getan. Zur Not auch ohne Hilfe: :%s/\<[[:alpha:]][[:alpha:]][[:alpha:]]\>/#/g :)

Letzte Änderung: 20-Apr-2007, 07:47

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